Franziska Wanninger

Fr 27.11., 19.00 Uhr
Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an

Die Telefonleitungen glühen, denn Franziska Wanninger bringt nach ihrem Erfolgsabend „Für mich soll’s rote Rosen hageln“ ein neues Kabarettprogramm raus! „Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an“ ist eine kurzweilige Melange von erfrischender Ehrlichkeit. Denn wer gibt schon gern zu, dass die eigenen Ratschläge öfter mal nach hinten los gehen. Schließlich sind alle Paare, bei denen die preisgekrönte Kabarettistin Trauzeugin war, längst wieder geschieden.
Geboren im Aszendenten „ein Wunschkind warst du nicht“, dafür ausgestattet mit einer gehörigen Portion Humor, hat Franziska Wanninger schon früh gelernt, widrige Umstände in herrlich komische Geschichten zu verwandeln. Sie erzählt von der Lässigkeit des Älterwerdens, viel zu früh gestorbenen Goldfischen und den Abgründen ihrer ganz und gar nicht normalen Familie. Freuen Sie sich auf einen lustigen Abend, umrahmt von schmetterndem Gesang, gespickt mit pointierten Abhandlungen über nichts Geringeres als das Leben an sich: Umzüge, Hotelbetten, die Liebe, das Glück und der Tod! Und das Glück, zwar schon über 40, aber wenigstens noch nicht tot zu sein.
Charmant und mit großer schauspielerischer Komik reißt „La Wanninger“ in gewohnter Manier ihr Publikum mit und lässt es teilhaben an ihren großartig ersponnenen doppelbödigen Figuren. Und sind wir uns mal ehrlich: Anstrengende Zeiten verlangen nach leichtfüßigen Abenden. Bei aller Bescheidenheit, aber ein Abend bei Franziska Wanninger ist wie eine willkommene Auszeit und außerdem mindestens so nachhaltig wie der Hochzeitsschrank von Tante Traudl. Lauschen Sie den urkomischen Geschichten
Den Leuten aufs Maul und ins Herz schauen
Das tut Franziska Wanninger, aufgewachsen auf einem Einödhof im Landkreis Altötting in Oberbayern. Nach einem wilden Schulweg, Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und Lehramtsstudium ging es einige Jahre raus in die Welt. In Los Angeles lernte sie das Schauspielhandwerk und entdeckte ihr Talent zu schreiben. 2011 brachte sie mit „Just & Margit“ ihr erstes Programm auf die Bühne, eine Tour de Force zum Thema Landhochzeit. 2015 folgte dann das zweite Programm „AHOIbe – Guad is guad gnua“ und im Februar 2018 das Programm „furchtlos glücklich“ mit denen sie sich dann endgültig ins Herzen ihrer Zuschauer spielte. Aber fleißig ging es weiter: Im Oktober 2018 folgte schon ein gemeinsames Bühnenprogramm mit ihrem langjährigen Kollegen und Weggefährten Martin Frank. In „Wia d’Semmel so da Knödel“ knöpften sie sich mit großem Erfolg ihre Heimat Bayern vor. „Herzerfrischend und scharfzüngig“ urteilte die Presse.

Anschließend schrieben die beiden auch noch ein gemeinsames Buch. „Der famose Freistaat – Bayern verstehen für Anfänger und Fortgeschrittene“ stand mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Gleichzeitig kam der gleichnamige Podcast und wenig später der Podcast „Ladies First“ mit Kollegin Claudia Pichler, der sich mit Frauen im Kabarett befasst. Im Oktober 2021 folgte dann das aktuelle Programm „Für mich soll’s rote Rosen hageln“, welches bei Kritik und Zuschauern abräumte und schon bald vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet wurde. Entlang der Reise gab es die ein oder andere Regiearbeit, sowie Kabarettpreise und Buchprojekte.

Quelle: Veranstalter

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