Lakmé

Sa 27.3., 19.30 Uhr (Premiere),
Mo 29.3., 18.00 Uhr
Oper von Léo Delibes (in französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln)

In einem fantasierten Indien betreut der Brahmane Nilakantha mit seiner Tochter Lakmé einen heiligen Hain. Kaum ist Nilakantha mal nicht da, dringt Gérald, ein junger englischer Offizier, tief in den Hain ein und verliebt sich in Lakmé. Nilakantha wittert nach seiner Rückkunft sofort die Entweihung und schwört Rache. Lakmé kann den Fremden, der in ihr verbotene, leidenschaftliche Gefühle auslöst, in einem geheimen Blumengarten verstecken. Das paradiesische Zusammensein des Paares währt jedoch nur eine kurze Weile und muss tragisch enden …

Léo Delibes schuf mit »Lakmé« 1883 einen Höhepunkt des Opern-Exotismus des 19. Jahrhunderts. Schillernde Orchesterfarben, die »Glöckchenarie« der Lakmé und das »Blumenduett« zwischen ihr und ihrer Vertrauten Mallika entzücken seither das Publikum in aller Welt. Regisseur, Kunstpfeifer und Puppenkünstler Nikolaus Habjan führt zusammen mit dem von ihm kreierten Professor Julius Bienenzeisel geistreich und kompetent durch die abenteuerliche Handlung.

Quelle: Veranstalter

Leitung: Sébastien Rouland

Karten: Tel. 21 85-19 60 (Mo-Sa 10.00-19.00 Uhr, So & Fei geschlossen)

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Gärtnerplatz 3, 80469 München  

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